Staatlich geprüfte Vermessungstechnikerin/Staatlich geprüfter Vermessungstechniker

Was macht man in diesem Beruf?

Die Ausbildung zur Staatlich geprüften Vermessungstechnikerin bzw. zum Staatlich geprüften Vermessungstechniker ist eine berufliche Weiterqualifizierungsmaßnahme. Aufbauend auf dem Fachwissen der Erstausbildung zur Vermessungstechnikerin bzw. zum Vermessungstechniker werden neben berufsspezifischen auch fachübergreifende Kenntnisse vermittelt. Die Verbesserung der Kompetenz der Studierenden steht hierbei im Mittelpunkt der Ausbildung. Das breite Spektrum der Ausbildungsinhalte befähigt die Absolventinnen und Absolventen, den stetig steigenden Ansprüchen im Beruf gerecht zu werden. Durch ihre Flexibilität und Kompetenz erfüllen Staatlich geprüfte Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker die wesentlichen Voraussetzungen, die in der heutigen Gesellschaft von Technikerinnen und Technikern erwartet werden.

Staatlich geprüfte Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker sind befähigt, Vermessungsingenieurinnen und Vermessungsingenieure bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Sie können auch in verschiedenen Arbeitsbereichen, die bisher von Ingenieurinnen bzw. Ingenieuren wahrgenommen wurden, eigenverantwortlich tätig werden. In der Katastervermessung führen Staatlich geprüfte Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker eigenverantwortlich einen Messtrupp.

Typische Aufgaben …

Die Einsatzschwerpunkte liegen in den Handlungsfeldern Geodatenerfassung, Geodatenaufbereitung, Geodatenbereitstellung, Landmanagement.

Der Beruf ist für dich geeignet, wenn …
Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend, in Teilzeitform und dauert drei Jahre (sechs Semester).

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